Erstmusterprüfung: Messtechnik für Kunststoffteile
Beschleunigte Messprozesse, verlässliche Ergebnisse und verständliche Reports
Schnell vom Erstmuster zum Serienprodukt
Die Erstmusterprüfung von Kunststoffteilen erfolgt häufig unter Zeitdruck: Der Formenbau wartet auf eine rasche Rückmeldung des Messtechnik-Teams, ob Korrekturen am Werkzeug notwendig sind. Gleichzeitig erwartet das Management einen zeitnahen Start der Serienfertigung. Dazu kommen anspruchsvolle Dokumentationspflichten und ein stetig steigendes Messvolumen, u. a. durch jährliche Requalifikationsprüfungen und eine hohe Anzahl an Produktvarianten.
Messsysteme und Software von ZEISS helfen Ihnen dabei, Ihre Messprozesse für die Erstmusterprüfung zu straffen, eindeutige Messergebnisse zu produzieren und verständliche Messberichte zu erzeugen.
Rundum verlässliche Qualität
Prüfung von Defekten und inneren Strukturen
Fehler finden
Bauteil-Prüfungen mit einem Lichtmikroskop oder Computertomographen (CT) geben Aufschluss über die Qualität von additiv bzw. per Spritzguss gefertigten Kunststoffteilen. So können Sie den Einfluss von Prozessparametern zielgerichtet bestimmen und kommen schneller zum gewünschten Druck- bzw. Spritzgussergebnis.
Form- und Maßanalyse
Oberflächendaten erzeugen und auswerten
Die Form- und Maßanalyse mit kompletten Mess- und Prüfberichten (EMP) sichert die Einhaltung der Funktion sowie der optischen Anforderungen und sorgt für den spannungsfreien Einbau eines Kunststoffteils. Die Erstmusterprüfung kann nach Messplan (KMG-Inspektion), CAD-Modell oder PMI-Datensatz mit Funktionen wie z. B. Form- und Lagetoleranzen (GD&T) durchgeführt werden. Die ZEISS Software beinhaltet intelligente Funktionen zur einfachen Inspektion von GD&T.
Anwendungsfelder
Hierbei unterstützen Sie die ZEISS Messlösungen
Visuelle Inspektion, um sichtbare Mängel an der Oberfläche und inneren Strukturen zu erkennen
Inspektion von Geometrien, z. B. Abstände, Radien, Durchmesser, Winkel
Defektanalyse
Inspektion der Materialstärke
Einfallstellen, Verzug und Schwindung (lokal/global)
Werkzeugvorhaltung
Kavitätenvergleich
Form- und Lagetoleranz, GPS
Vorteile
Effizient zur Serie
Die leicht verständlichen Messergebnisse ermöglichen eine schnelle Ermittlung von Korrekturwerten für die Werkzeuggeometrie, wie z. B. Einfallstellen oder Verzug und Schwindung, sowie für Maschinen- und Prozessparameter, wie z. B. Nachdruck, Temperierung und Füllzeit.
Softwarefunktionen erleichtern die weiteren Detailprüfungen: Oberflächendefektdarstellung, Silhouette und Cluster.
5 smarte Tools zur Prüfung von Kunststoffteilen
Inhalt von Dritten geblockt
Der Videoplayer wurde aufgrund Ihrer Trackingeinstellungen blockiert. Klicken Sie zum Ändern der Einstellungen und Abspielen des Videos auf die Schaltfläche unten und stimmen Sie der Nutzung „funktionaler“ Trackingtechnologien zu.
Leistungsstarke Softwarefunktionen
Webinar-Aufzeichnung
In diesem Video erhalten Sie einen detaillierten Einblick in folgende Themen: Digitaler Zusammenbau, virtuelles Spannen von Kunststoffteilen (Messen ohne Vorrichtung), Form- und Lageprüfung, PMI-Import sowie Trend-Analyse für Ein- und Mehrkomponentenwerkzeuge.
Einen großen Zeitgewinn verschaffen wir uns heute dadurch, dass wir unsere Messprogramme offline programmieren. Diese Chance hatten wir mit unseren vorherigen Messgeräten nicht.